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Bergbau im Muttental

Stollen Turteltaube

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An dieser Stelle befand sich einer der frühen, urkundlich nachgewiesenen Stollenbetriebe im Muttental. 1731 genehmigte das preußische Bergamt die Kohlegewinnung im Flöz Mausegatt, das hier am Hang in einem flachen, breiten Sattel bis an die Erdoberfläche reicht. Das Flöz wurde in mehreren Stollen unter dem Namen Turteltaube abgebaut. Ab 1817 war die Zeche Turteltaube über das Flügelort Frielinghaus an den St. Johannes Erbstollen angeschlossen, durch den das Grubenwasser abfloss.

Die Kohle wurde seit 1792 auf einem Schiebeweg aus Brettern in einrädrigen Schiebkarren bis zur Ruhr bei Ruine Hardenstein gebracht (ca. 1 km) und von dort verschifft.

 

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