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Nach der
Ablagerung blieben die Schichten nicht waagerecht in der Erde liegen.
Unter starkem Druck wurden sie über einen Zeitraum von mehreren
Millionen Jahren zu Mulden und Sätteln gefaltet, die allerdings nur
selten mit den heutigen Bergen und Tälern übereinstimmen.
Im Gebiet des
Bergbaurundweges gibt es vier Mulden mit den wichtigen Flözen Finefrau,
Geitling, Kreftenscheer und Mausegatt. Zur Zeit des frühen Bergbaus
hatten dieselben Flöze unterschiedliche Namen - variierend mit dem
Fundort und der abbauenden Zeche.
Da der Sattel
zwischen Bommerbänker und Borbecker Mulde abgetragen ist, findet sich
hier keine Kohle - und kein Bergbauliches Relikt.
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