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Bergbau im Muttental

Verladeanlage der Zeche Jupiter

Die Zeche Jupiter förderte von 1934 bis 1955 an mehreren Stellen im Muttental Kohle im Nachlesebergbau. Dieser schräg nach unten führende Stollen war mit einem Preßlufthaspel versehen, mit dessen Hilfe die Förderwagen über die Ladebucht gezogen wurden. Ein Kreiselkipper ermöglichte es, die Wagen auf den Kopf zu stellen, um so die Kohle direkt auf die Ladefläche eines LKW zu entladen.

Die Stützmauer der Ladebucht ist zum Teil im Original erhalten. Im Stolleneingang befinden sich drei Rohre: ein weites Rohr (Lutte) mit Ventilator zur Frischluftversorgung, ein Wasserrohr für Bohrmaschinen und ein Druckluftrohr. Alle Geräte in der Grube wurden mit Preßluft betrieben, die ein Kompressor über Tage erzeugte.

Die Tagebrüche im Wald hinter dem Stolleneingang zeigen den ehemaligen Verlauf des Stollens.

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