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Die erste Station auf dieser Radtour ist nach kaum 2 Kilometern Haus Herbede. Das ehemals von Gräften umgebene Haupthaus besitzt eine mauerumwehrte Vorburg und wird heute als öffentlichen Begegnungsstätte und Galerie genutzt. Im mittelalterlichen Gewölbekeller befindet sich ein Restaurant. | ||
| In der Gartenanlage rund um Haus Herbede kann man sich alte Industriemaschinen der Firma Lohman ansehen. | |||
| Im Ruhrtal in Herbede wurde 1860 das Walzwerk und wenig später das Hammerwerk der Firma Lohmann in Betrieb genommen. 1939 erfolgte die Verlegung des Tiegelschmelzbetriebes von Witten in das neu erbaute Stahlwerk am Herbeder Mühlengraben. | ||
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1347 wurde zum ersten Mal eine Ruhrbrücke bei Herbede urkundlich erwähnt, die im Laufe der Jahrhunderte des Öfteren zerstört und wieder aufgebaut wurde. Stets wurde an diesem Ruhrübergang Brückenzoll erhoben, zuletzt um 1930. |
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| Bis hier her musste man fast ausschließlich über kleine Nebenstraßen radeln. Sobald man die Lakebrücke (eine kleine Fußgängerbrücke die parallel zur Herbeder Ruhrbrücke verläuft) passiert hat kann man die nächsten Kilometer über den gut ausgebauten neuen Radweg entlang der Ruhr fahren. Aber vorher lege ich meist eine kleine Pause an der Herbeder Schleuse ein. Hier lässt man sich mit der kostenlosen Ruhrfähre ans andere Ufer übersetzen. | ||
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Hier beginnt das neue Teilstück des Ruhrradweges. Bisher war es für Radfahrer nicht so einfach von Herbede in Richtung Wetter zum Harkortsee zu fahren. Entweder man fuhr entlang der Wetterstraße oder man musste sich einen Weg überkleine Nebenstrassen suchen. Die Beschilderung ließ doch sehr zu wünschen übrig. Seit 2006 gehören diese Probleme aber der Vergangenheit an. |
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